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1237 erblickte Susanne als 3.Tochter eines Bauers in dem Örtchen Westheim das Licht der Welt. Die Angst vor einer Zwangsheirat lässt sie 1251 nach Speyer gehen. Dort arbeitet Susanne im Haushalt eines Schneiders, der ihr als Belohnung für ihre Arbeit die Stoffreste überlässt, aus der Susanne ihre Kleidung näht. Im Jahr 1253 findet sie in einer kleinen Strasse ein neugeborenes Mädchen, welches sie als ihr eigenes annimmt. Der Schneider wirft Susanne daraufhin raus und sie ist nun allein auf sich gestellt. Ihre einzige Möglichkeit, ihrem verkorksten Leben zu entfliehen, sieht Susanne darin, sich den Kreuzzügen anzuschließen. |